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Der Ingenieurbefund eines Gebäudes kann mit der Gesundenuntersuchung eines Menschen verglichen werden.
Bei der Erstellung eines Ingenieurbefundes wird der technische Zustand des Gebäudes untersucht und kann einerseits als Basis für die Einreichung baulicher Änderungen (z.B.: Dachgeschossausbau, Wohnungsumbau, etc.) und andererseits für die kommerzielle Immobilienbewertung herangezogen werden.
Der Ingenieurbefund besteht, je nach Verwendungszweck  aus unterschiedlichen Teilen:

  • Statisch- konstruktive Untersuchungen (Zustand und Tragfähigkeit der Fundamente, Mauern und Bestandsdecken)
  • Erhebung der baulichen Änderung – und deren Übereinstimmung mit den Konsensplänen der Baubehörde.
  • Ermittlung der Restnutzungsdauern (im Hinblick auf die steuerlich – wirtschaftliche Bewertung)
  • Feststellung des Sanierungsrückstandes und Ermittlung der anfallenden Sanierungskosten
  • Elmar Hagmann ist Absolvent des Spezialseminars Ingenieurbefund des ÖIBI.
    http://www.oeibi.at/ingbefabsolventen.htm

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